Nachhaltige Imkerei

Um eine wesensgemäße und vor allem nachhaltige Imkerei zu betreiben, haben wir uns für die Imkerei mit dem angepassten Brutraum entschieden. Dabei verwenden wir im Brutraum das sogenannte „Dadant US“ als Rähmchenmaß und im Honigraum Flachrähmchen für die Sortenhonigproduktion.

Seit 2009 ist unsere Bertieb biozertifiziert und vereint Handwerk mit Leidenschaft. Jeder Bienenstock wird von Hand aus heimischen Kiefernholz nach unseren Vorstellungen gefertigt.

Die Grundlage für die Freude mit den Bienen liefert die jahrelange Königinnenzucht und die damit verbundene Leistungsprüfung am Betrieb. Wir sind ein Reinzuchtbetrieb und züchten nur von ausgewählten Zuchtmüttern aus der eigenen Leistungsprüfung. Somit stehen neben der Honigleistung für uns vor allem Vitalität und Sanftmut als Zuchtziele im Vordergrund.

Dadant US - Unser Rähmchenmaß

In der heimischen Imkerei werden verschiedenste Größen für die Bienenbehausungen, die so genannten „Beuten“, und ihre Unterteile eingesetzt. Eine Beute besteht aus einem Boden, mindestens einer „Zarge“ – einem Stockwerk könnte man sagen – und einem Deckel. In diesen Zargen wiederum befinden sich zumeist zwischen 9 und 12 Holzrähmchen, in welche in die Mitte für die Bienen sogenannte „Mittelwände“ (Wachsplatten, wie sich z.B. auch bei echten Bienenwachskerzen zum Drehen verwendet werden) als Starthilfe zum Wabenbau eingezogen werden. Die gesamte Beute unterteilt sich in Bruträume, wo die Königin ihre Eier ablegt, und in Honigräume, in welche die Flugbienen ihren Honig eintragen. Wir haben uns für folgende Rähmchengrößen entschieden:

Im Brutraum verwenden wir „Dadant US“ als Rähmchenmaß, welches auch „Dadant modifiziert“ genannt wird. Durch diese Rähmchengröße entsteht ein großer Brutraum anstatt zwei kleinerer Bruträume. Gearbeitet wird nach dem Prinzip des angepassten Brutraums. Die Größe des Brutraums und somit die Anzahl der Rähmchen, die darin Platz finden, kann durch Einhängen eines Trennschieds (Trennplatte) an unterschiedlichen Stellen in der Zarge variiert werden. Als Entscheidungsgrundlage für diese Rähmchengröße diente uns das überlieferte Wissen des Großmeisters der Bienenzucht, „Bruder Adam“. Schon er berichtete über die Bedeutung des Brutraums, seine optimale Größe und seinen optimalen Wärmehaushalt.

Im Honigraum, welcher nur in den Sommermonaten zwischen erster Zarge (Brutraum) und Deckel eingezogen wird, verwenden wir „Langstroth Flach“ als Rähmchenmaß. Somit arbeiten wir mit der sogenannten „Flachzargenbetriebsweise“ ausschließlich im Honigraum, die sich im Gegensatz zur „Normalzargenbetriebsweise“ durch eine geringere Rähmchenhöhe auszeichnet. Durch die kleinere Rähmchenhöhe ist die Vollbefüllung der Honigrähmchen schneller erreicht. Dadurch ist es einfacher, sortenreinen Honig wie Akazie, Linde oder Alpenrose zu ernten, da die Bienen nicht unterschiedliche Honigsorten auf einem Rähmchen mischen. Um Sortenhonige herzustellen, wandern wir mit unseren Völkern in die Akazienblüte sowie die Alpenrosenblüte ins Hochgebirge.

Durch die Kombination von angepasstem Brutraum und der Flachzargenbetriebsweise lässt sich ein Optimum an Effizienz hinsichtlich dem Betriebsmitteleinsatz und der Bearbeitung der Bienenvölker erreichen. Da der Brutraum in einer, dafür relativ großen, Zarge ihren Platz findet (im Gegensatz zu zwei Zargen bei der Normalzargenbetriebsweise), können Eingriffe im Bienenvolk gezielt und rasch umgesetzt werden, ohne den Wärmehaushalt sowie das normale Geschehen im Bienenvolk zu stören.

Um die Qualität und Reinheit unserer Produkte sicherstellen zu können, ist für uns ein ausschließlich aus unserem eigenen Wachs bestehender „Wachskreislauf“ unumgänglich. Die am Betrieb eingesetzten Wachs-Mittelwände werden daher nur aus dem „Entdeckelungswachs“, welches zum Verschluss der Honigwaben dient und im Rahmen der Honigernte von diesen abgelöst wird, gepresst.

Im Honigraum, welcher nur in den Sommermonaten zwischen erster Zarge (Brutraum) und Deckel eingezogen wird, verwenden wir „Langstroth Flach“ als Rähmchenmaß. Somit arbeiten wir mit der sogenannten „Flachzargenbetriebsweise“ ausschließlich im Honigraum, die sich im Gegensatz zur „Normalzargenbetriebsweise“ durch eine geringere Rähmchenhöhe auszeichnet. Durch die kleinere Rähmchenhöhe ist die Vollbefüllung der Honigrähmchen schneller erreicht. Dadurch ist es einfacher, sortenreinen Honig wie Akazie, Linde oder Alpenrose zu ernten, da die Bienen nicht unterschiedliche Honigsorten auf einem Rähmchen mischen. Um Sortenhonige herzustellen, wandern wir mit unseren Völkern in die Akazienblüte sowie die Alpenrosenblüte ins Hochgebirge.

Durch die Kombination von angepasstem Brutraum und der Flachzargenbetriebsweise lässt sich ein Optimum an Effizienz hinsichtlich dem Betriebsmitteleinsatz und der Bearbeitung der Bienenvölker erreichen. Da der Brutraum in einer, dafür relativ großen, Zarge ihren Platz findet (im Gegensatz zu zwei Zargen bei der Normalzargenbetriebsweise), können Eingriffe im Bienenvolk gezielt und rasch umgesetzt werden, ohne den Wärmehaushalt sowie das normale Geschehen im Bienenvolk zu stören.

Um die Qualität und Reinheit unserer Produkte sicherstellen zu können, ist für uns ein ausschließlich aus unserem eigenen Wachs bestehender „Wachskreislauf“ unumgänglich. Die am Betrieb eingesetzten Wachs-Mittelwände werden daher nur aus dem „Entdeckelungswachs“, welches zum Verschluss der Honigwaben dient und im Rahmen der Honigernte von diesen abgelöst wird, gepresst.